Nachhaltig handeln – sozial, ökologisch und wirtschaftlich

Es ist Teil des Selbstverständnisses unseres Unternehmens, Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten zu übernehmen. Wenn wir von Märkten sprechen, dann meinen wir die Gesellschaft, für die wir produzieren. In unserem unternehmerischen Handeln spielt das Prinzip der Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle.

Unter Nachhaltigkeit verstehen wir mehr als nur den Schutz der ökologischen Umwelt; Nachhaltigkeit beziehen wir zudem auf soziale Bereiche unserer Tätigkeiten und Nachhaltigkeit hat für uns selbstverständlich auch eine wirtschaftliche Dimension. Coca‑Cola will auch in Zukunft wachsen, und wir haben längst erkannt, dass ein wirtschaftliches Wachstum ohne nachhaltiges Wirtschaften nicht zu haben ist.

Umsetzung fortschrittlicher Umweltmanagementverfahren

Als führendes und weltweit handelndes Unternehmen in der Getränkeindustrie ist es ein erklärtes Ziel von Coca‑Cola, auch im Umweltmanagement eine entscheidende Vorreiterrolle einzunehmen.

Diskussionen um den Klimawandel und Wasserverfügbarkeit in der Zukunft sind für uns von grundlegender Bedeutung. Die sich daraus ergebenden Anforderungen in Bezug auf einen schonungsvollen Umgang mit den Ressourcen aber auch einer Verminderung der Belastungen für die Umwelt wachsen ständig. Wir sind heute mehr denn je bestrebt, diese Umweltleistungen zu verbessern. Für unser weltweites Handeln in weitgreifenden Umwelt-Managementsystemen haben wir 200? ein Investitionsvolumen von 2 Milliarden Dollar bereit gestellt.

Verpackung, Transport, Wasserverbrauch, Kühlsysteme oder ganz einfach bei der Verwendung von Putz- und Büromaterial – rund um den Globus ist Coca‑Cola bestrebt, Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten auf die Umwelt zu vermindern. Der Wasser-, Material- und Energieverbrauch soll reduziert werden und Verpackungen sollen vermehrt einem Wiederverwertungsprozess zugeführt werden.

Ressource Wasser

Die schonende Nutzung der Ressource Wasser ebenso wie der umfassende Schutz der Gewässer als natürlicher Lebensraum sind für Coca‑Cola Elemente eines  nachhaltigen Umweltmanagements.

Wasser ist für Coca‑Cola als weltweit führender Getränkehersteller nicht nur die Basis eines jeden Produktes, das unser Haus verlässt. Es werden auch erhebliche Mengen an Wasser benötigt, damit die verschiedenen Erfrischungsgetränke, Eistees, Wässer und Säfte zu jeder Zeit in einwandfreier Qualität unseren Konsumenten und Konsumentinnen zur Verfügung stehen.

Auffangen, reinigen, wiederverwenden
Die Nutzung von Einsparpotentialen bei natürlichen Ressourcen nach der Devise Auffangen, reinigen, wieder verwenden sind wichtige Aufgabenfelder für die Zukunft. Unser Ziel: Der Natur und den Gemeinden, in denen wir produzieren, die gleiche Menge Wasser, die wir in unseren Getränken und zu ihrer Herstellung verwenden, zurückzugeben. Um das zu erreichen, sensibilisieren wir auch unsere Mitarbeitenden für einen schonungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und halten sie zu einem sparsamen Umgang an. Mit einem zielgerichteten Einsatz von nachhaltigen Technologien und einem effektiven Wassermanagement an den Abfüllstandorten in Brüttisellen (ZH), Bollingen (BE) und Vals (GR) konnte das Coca‑Cola System den Wasserverbrauch seit 2001 um ein Viertel senken.  

Unsere Aktionen zum Schutz der wichtigsten Ressource sind vielfältig: Zusammen mit PUSCH, der Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz gründete Coca‑Cola in der Schweiz eine Initiativpartnerschaft mit dem Ziel, eine breitere Öffentlichkeit für dieses relevante Thema zu sensibilisieren. Entstanden ist ein mobiler Mitmach-Parcours, der Jugendliche und Erwachsene, Schulen und Gemeinden ab 2010 dazu einlädt, ein spannendes Thema gemeinsam zu entdecken.

Weiterlesen: Partnerschaften: PUSCH - Praktischer Umweltschutz

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Coca‑Cola und Greenpeace

Technischen Entwicklungen auch bei der Produktion und dem Vertrieb unserer Produkte voranzutreiben war schon immer ein wichtiges Anliegen der weltweiten Coca‑Cola Organisation. Vor diesem Hintergrund startete das Unternehmen 2005 eine globale Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation Greenpeace. Gemeinsames Ziel: Der Austausch gewerblich eingesetzter Kühlgeräte – in Supermärkten, Kantinen, Bahnhöfen, Stadien – gegen klimafreundliche Getränkekühler. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird seitdem natürliches Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Über neun Millionen Verkaufsgeräte wurden weltweit inzwischen ausgetauscht - ein grosser Erfolg zum Schutz des Klimas, denn der Einfluss von CO2 auf die Erwärmung der Erdatmosphäre ist um ein Vieltausendfaches geringer als der von Flourkohlenwasserstoffen.